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Thema Klimaschutz

Das Thema Klimaschutz wird immer wichtiger im Alltag. Zeit, beim Thema Heizen aktiv zu werden und sich nach ökologischen Heizalternativen umzusehen. Welche Rolle die Wärmepumpe dabei spielt und wie selbst kalte Außentemperaturen für Heizungswärme sorgen, lesen Sie hier.
 
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr EDGAR BOEHM


Wärmepumpen: Kalte Außentemperaturen für wohlige Wärme nutzen

Klimaschutz spielt eine immer wichtigere Rolle im Alltag. Vor allem beim Thema Heizen kann jeder aktiv werden und auf ökologische Heizsysteme umstellen. Dabei gewinnt die Wärmepumpe als Wärmeerzeuger zunehmend an Bedeutung – umweltfreundliches und günstiges Heizen als Alternative zu fossilen Brennstoffen. Doch wie funktioniert eine Wärmepumpe genau und welche Unterschiede gibt es?

Eine Wärmepumpe nutzt die in der Umwelt gespeicherten thermischen Energien, um Gebäude zu erwärmen. Anders als bei vielen klassischen Heizungen kommt es bei der Wärmepumpe jedoch zu keinem Verbrennungsprozess und somit auch zu keinem CO2-Ausstoß. Vielmehr funktioniert eine Wärmepumpe im Prinzip wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Die Wärme wird von einem niedrigen Temperaturniveau unter Aufwand von technischen Prozessen auf ein höheres transponiert und ermöglicht so, dass die Umweltwärme als Heizenergie im Heizungssystem verwendet werden kann. Dabei kann die Wärme aus dem Erdinneren, dem Wasser oder aus der Luft genutzt werden. Viele moderne Wärmepumpen bieten neben der Option zu heizen auch die Möglichkeit, an warmen Tagen die Wohnräume zu kühlen.

Funktion im Detail

Die Prozesse innerhalb einer Wärmepumpe sind komplex. Um zu verstehen, wie selbst kalte Außentemperaturen Heizungswärme produzieren können, muss ein Blick auf die genauen technischen Prozesse geworfen werden: Die Wärmepumpe bezieht Energie aus Umweltwärme – diese thermische Energie wird von einem Wärmeübertrager, dem sogenannten Verdampfer, auf ein Kältemittel übertragen, welches durch besondere physikalische Eigenschaften bereits bei niedrigen Temperaturen verdampft. Ein Verdichter, der elektrisch oder mit Gasmotor betrieben werden kann, erhöht anschließend den Druck des dampfförmigen Kältemittels so weit, bis seine Temperatur höher als die des Heizungssystems ist. Erst danach kann die Wärme über einen weiteren Wärmeübertrager, den sogenannten Verflüssiger, an das Heizungssystem abgegeben werden. Das Kältemittel kühlt dabei wieder ab, der Druck sinkt und es verflüssigt sich langsam wieder. Regeneriert kann es durch ein Entspannerventil, das den Druck auf den Ausgangszustand zurücksetzt, zurück zum Verdampfer fließen. Anschließend beginnt der Kreislauf von vorn.

Unterschiedliche Wärmequellen

Die benötigte Umweltwärme kann eine Wärmepumpe aus verschiedenen Quellen beziehen. Dabei ist die Funktion einer Wärmepumpe bei jeder Wärmequelle gleich – mit dem passenden Kältemittel wird der Umgebung Energie entzogen und diese in nutzbare Wärme umgewandelt. Je nach Energiequelle lassen sich drei Technologien unterscheiden: Erdwärme-, Luftwärme- und Wasserwärmepumpen. Vor- und Nachteile haben alle drei Varianten in Bezug auf ihre Energiequellen, den jeweiligen Einbauaufwand, sowie im Hinblick auf die Gegebenheiten der Immobilie vor Ort.

Sie wollen mehr über Wärmepumpen erfahren, Ihre Immobilie in Sachen Heizung auf den neuesten Stand bringen und gleichzeitig Ihren Geldbeutel und die Umwelt schonen? Wir beraten Sie gerne. Rufen Sie uns an unter 0178 539 2547 oder schreiben Sie eine E-Mail an mail(at)energieagentur-leinetal.de