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Luftreiniger und Raumklima

Die besten Luftreiniger für Allergiker und Asthmatiker!

Sie sind Allergiker und auf der Suche nach einem Luftreiniger?

  • Dann sollten Sie auf jeden Fall einige Dinge wissen bevor Sie sich ein solches Gerät anschaffen.
  • Luftreiniger gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen aber nicht alle sind für auch wirklich für Allergiker geeignet.
  • So werden z.B. oft Ionisatoren als Allergiker geeignet angeboten.
  • Ich persönlich würde mich von diesen Geräten allerdings fernhalten.
  • Geräte die auf Luftionisation setzen sind zwar in der Anschaffung etwas günstiger, haben aber auch einige Nachteile die speziell für Allergiker ein echtes Problem werden können.
  • Natürlich will ich Ihnen das Hauptproblem gerne erklären.
  • Bei der Ionisation werden Negativ Ionen an positiv geladene Staubteilchen und Allergene gebunden.
  • So entstehen größere Partikelverbindungen, die dann zu schwer sind um in der Luft zu bleiben und zu Boden sinken.
  • Das große Problem ist nun, dass die Allergene ja trotzdem noch da sind und sogar in einer höheren Konzentration am Boden gesammelt werden.
  • Dieses Wissen ist auch für Asthmatiker wichtig, denn belastende Stoffe können sich genauso auf dem Bett sammeln und in der Nacht zu echten Problemen führen.
  • Außerdem entsteht bei dem Prozess neben anderen gesundheitsschädlichen Stoffen auch Ozon.
  • Aus diesen Gründen kommt für einen Allergiker eigentlich nur ein Luftreiniger mit einem passenden HEPA-Filter in Betracht.
  • Eine Mischung aus beiden Verfahren steigert die Wirkung, vor allem dann, wenn das Gerät am Boden steht, aber ein gutes Filtersystem ist und bleibt das wichtigste Element.

Warum, wieso, weshalb HEPA-Filter?

  • Luftreiniger funktionieren im Grunde alle ziemlich ähnlich.
  • Die belastete Luft wird auf der einen Seite angesaugt und an der anderen wieder in den Raum abgegeben.
  • Im Gerät passiert die Luft den Filter und dieser sollte fein genug sein um einen Großteil der Verunreinigungen und Pollen und Allergene herauszufiltern.
  • HEPA-Filter sind so fein.
  • Jetzt wird auch klar, warum Sie unbedingt auf ein Gerät mit HEPA-Filter setzen sollten.
  • Bei der Ionisation sinken die Allergene nur zu Boden und mit einem Filter werden sie aus der Luft entfernt und das ist ja genau das, was wir wollen.

Hier eine kurze Übersicht, was HEPA-Filter alles aus der Luft holen können.

  • Pollen
  • Bakterien und Viren
  • Rauch
  • Staub
  • Schimmelsporen
  • Feinste Tierhaare

Es werden also nicht nur die Pollen aus der Luft gefiltert, sondern alles was einem Allergiker bzw. Asthmatiker Beschwerden verursachen kann.

So benutzen Sie den Luftreiniger

  • Einfach hinstellen und fertig.
  • Reicht doch oder etwa nicht?
  • Nicht ganz, denn es gibt zumindest ein paar Kleinigkeiten, die dabei helfen, den Luftreiniger möglichst effektiv arbeiten zu lassen.

Eigentlich gibt es drei Punkte, die Sie beachten sollten.

  • Die Luft muss zirkulieren können.
  • Klingt logisch aber es gibt viele Besitzer von Luftfiltern, die das Gerät dann irgendwo in eine Ecke stellen.
  • Am besten ist es, wenn der Luftfilter mitten im Raum stehen kann.
  • Das wird aber im Normalfall nicht möglich sein.
  • Achten Sie einfach darauf, dass er nicht zu weit an der Wand oder in einer Ecke steht, sonst kann der Luftreiniger nicht effizient arbeiten.
  • Damit die Leistung nicht verpufft, sollten Sie das Gerät etwa alle 7 bis 14 Tage mit einem feuchten Mikrofasertuch abwischen.
  • Noch viel wichtiger ist es aber, die Angaben des Herstellers zum Wechselturnus des Filters zu beachten.
  • Was Sie ebenfalls vermeiden können oder sollten ist es den Luftfilter in der Nähe eines Fensters oder einer Balkontür die oft geöffnet wird aufzustellen.
  • Eigentlich auch recht logisch, sonst muss der Filter auf Hochtouren die einströmende Luft reinigen.

In Schlaf- und Kinderzimmer

  • Einen letzten Tipp habe ich noch, wenn Sie den Luftreiniger in Ihrem Schlafzimmer oder einem Kinderzimmer aufstellen wollen.
  • Achten Sie auf die Geräuschentwicklung.
  • Die meisten Probleme, und da spreche ich aus Erfahrung haben Allergiker, egal in welchem Alter, in dem Raum in dem sie auch schlafen.
  • Bei Kindern ist es oft das Kinderzimmer, immerhin rutschen Kinder viel auf dem Boden herum und deswegen werden Teppiche ausgelegt.
  • Die schützen zwar auf der einen Seite die Knie, bieten aber auch Unterkunft für jede Menge Schwebeteilchen, Allergene und Staub.
  • In beiden Fällen ist es wichtig ein Gerät aufzustellen, das besonders leise arbeitet, vielleicht sogar einen speziellen Flüster- oder Nachtmodus hat.
  • Ein idealer Luftreiniger für Allergiker ist der MONTY 510C. Die Kombination aus HEPA- und Aktivkohle Filter fischen bis zu 99,7 Prozent der Allergene aus der Luft und er ist dabei für Räume bis zu 76m² geeignet. Das reicht auf jeden Fall auch für sehr große Räume oder sogar kleine Wohnungen.
  • Der Luftreiniger von MONTY schafft eine Luftreinheit von 99,7% und filtert mit seinem HEPA-Filter dabei Partikel von bis zu 0,0003mm aus der Luft.
  • Das Gerät überwacht die Luft und sobald die gewünschte Reinheit erreicht wird schaltet er in den nächst niedrigeren Modus (optional), einen Nachtmodus gibt es ebenfalls.
  • Während die beiden anderen Geräte auf zwei Filter setzen, arbeitet der Beurer LR 200 sogar mit drei Filtern. Mit einem Vorfilter gegen Hausstaub und Tierhaare, mit einem Aktivkohlefilter gegen Gase und Gerüche und mit einem HEPA-Filter für Bakterien, Pollen und alles was übrig ist.
  • Zwar eignet er sich nur für den Einsatz in einem Raum (ca. 15m²) aber dafür hat er auch drei Modi, wovon einer ein Flüstermodus für die Nacht ist.

Fazit zu Luftreinigern für Allergiker

  • Luftfilter für Allergiker sind ein super Hilfsmittel, für alle die sich der nervenden Allergene und Partikel in den eigenen vier Wänden entledigen wollen.
  • Luftfilter die nur ionisieren reichen nicht aus, können sogar gefährlich werden, denn die Teile werden einfach zu größeren Gebilden verbunden und sinken zu Boden.
  • Ein HEPA-Filter ist ein absolutes Muss um die Allergene dann auch endgültig loszuwerden.
  • Eine Kombination aus beiden Verfahren ist ebenfalls empfehlenswert.
  • Wobei zu erwähnen bleibt, dass bei der Ionisation Ozon und andere Gase entstehen.
  • Achten Sie darauf, dass der Luftfilter genug Platz zum Arbeiten hat und nicht in der Nähe von Fenstern steht, dann können Sie je nach Gerät bis zu 99,5% Schadstoffe aus der Luft filtern.